Hafen Ostseebad Göhren, INSEL Rügen

so soll er einmal aussehen

Im Rahmen eines Vorhabens ist vorgesehen, einen sicheren Inselhafen im vorgelagerten Aquatorium des Südstrandes Göhren im Bereich der 4 m-Wassertiefe zu errichten.
Liegeplätze:
Der Vorentwurf geht von:
· 398 Segel- und Sportbootliegeplätzen zwischen 12 und 18 m Bootslänge und
· 8 Fischereiliegeplätzen aus.

Der Hafen soll hierzu mit:
· einer Wellenschutzanlage (Mole 670 m)
· einem Zugangs- und Versorgungssteg (530 m)
· einem Hafenplatz (6620 qm)

... einem Fischereipier (117 m) mit 3 Fischereistegen
· und befestigten Schwimmstegen (ca. 760 m)
ausgestattet werden.

 

 

Aus der Tradition der zwei früheren Seebrücken (Nord- und Südstrandbrücke) in der Ortschaft Göhren, erwächst heute wieder ein Bekenntnis zu maritimen Infrastrukturanlagen mit Erweiterung an Mobilität und Kontaktpotential für die Besucher, Gäste und die Bürger Göhrens. Gleichfalls besteht der Bedarf, die gewerbliche Struktur entscheidend zu stützen (Fischereistandort).

In der gegenwärtigen Situation hat das Ostseebad im Nordbereich einen hochwertigen Touristenstrand einschl. Promenade, eine Seebrücke , Gesundheitseinrichtungen und die Bernsteinpromenade mit Kurplatz aufzuweisen. Das Areal des Südstrandes mit seinem Sportplatz, einem Museum und Fischereianlagen bietet nach ersten Untersuchungen die Möglichkeit, den erwarteten Hafenstandort, inklusive seiner landseitigen Bebauung (Service) aufzunehmen. Die infrastrukturellen Ver- und Entsorgungskapazitäten sind bereits vorhanden Die dabei entstehende Achse Nordstrand-Ortskern-Südstrand Hafen lässt einen Zugewinn an Attraktivität und einheitlicher Auslastung örtlicher Kapazitäten (Pensionen, Kultur, Gastronomie) erwarten.
Die Ostseeküste Göhren (Südstrandgebiet) bietet territorial die optimale Lage des Eingangshafens Rügens aus der Richtung der polnischen Ostseeküste. Die vorgelagerte Position ermöglicht es, einen Inselhafen als ersten, seeseitigen Anlaufpunkt der rügenschen Region (mit Verteilerfunktion) für das Klientel baltischer Segler- und Motorbootstouristen zu erstellen

 

Leider ist es mir untersagt worden hier Zeitungsausschnitte (die von mir gesammelt wurden) darzustellen.

 

Stand: Januar 2010

Der Gemeinderat hat sich in einer seiner letzten Sitzungen für das Hafenprojekt entschieden.

Ein möglicher Investor soll auch gefunden worden sein.

Voraussichtlich wird die gesamte Anlage auch kleiner ausfallen.

Eine Landseitige Bebauung ist jetzt nicht mehr vorgesehen.

 

 

 

 

 

                    

© 2005-2015 by Karsten Buhé

 Letzte Aktualisierung: 26.04.2015

Impressum